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Wir befinden uns in einem kleinen Herzogtum um 1800. Die Aufklärung hat gerade stattgefunden und die Menschen darüber aufgeklärt, dass es weder Zauberer noch Drachen gibt. Genau hier leben ein Zauberer und ein Drache gemeinsam unter einem Dach.

Wir nennen sie Pech und Schwefel, auch wenn sie wahrscheinlich unter anderen Namen geboren wurden.

Pech, der Zauberer, ist der Hofalchimist des Herzogs und als solcher dafür zuständig den Herzog bei Laune zu halten.

Zu Hause ist er dafür zuständig, den Drachen bei Laune zu halten. Oder auch: an der Leine zu halten. Denn nur zusammen sind sie einigermaßen erträglich. Getrennt geht gar nicht.

Pech weiss, dass er einer der größten lebenden Zauberer ist (allein dass er nach all seinen alchimistischen Experimenten noch lebt, beweist seine Größe). Leider weiss dies außer ihm niemand. Es gibt ihm auch nicht zu denken, dass er aus einer langen Dynastie von Zauberern abstammt, von denen aber noch niemand je etwas gehört hat.

Pech ist cholerisch, talentiert und hemmungslos verliebt in die Musiklehrerin Spinetta Harpsichord.

Pech und Schwefel, der Zauberer und der Drache, wurden aus dem Wunsch heraus geboren ein gutes Vehikel für Gags im One-Pager Format zu haben.

Charaktere und Setting sind etwas, was ich so bisher nicht gefunden hatte. Beide Hauptfiguren bieten zusammen mit den zahlreichen Nebenfiguren eine tolle Leinwand zum austoben.  Hier finden sich ein Auszug aus dem Treatment und einige Probeseiten.

Pech und Schwefel sind noch unveröffentlicht.

Schwefel, der Drache, ist nicht der Letzte seiner Art, aber hat seine Verwandten schon länger nicht mehr gesehen.

Ein Onkel soll eine feste Stelle in Notre-Dame als Wasserspeier haben, aber Schwefel sieht Arbeit am liebsten von weitem.

Er kann Feuer speien, er kann fliegen, aber wenn es sich vermeiden lässt, vermeidet er es.

Er ist gemein, zynisch, egoistisch, schadenfroh und Pechs bester Freund. Auch sein einziger. Dafür sorgt er schon ...

 

Gemeinsam ist beiden, dass sie im ständigen Clinch mit jeder Form von Obrigkeit liegen. Warum beide zusammen wohnen, lässt sich wohl nur dadurch erklären, dass sie noch eine Gemeinsamkeit haben:

Es gibt sie ja beide gar nicht mehr. Sagt die Aufklärung.